Sie sind hier

Forschung für und mit der Region Nordschwarzwald

Worum geht es?

Die Gründung des Nationalparks Schwarzwald am 1. Januar 2014 war ein bedeutendes Ereignis für die Region Nordschwarzwald. Doch wie lassen sich die Chancen nutzen, die der Nationalpark für die nachhaltige Entwicklung der ganzen Region bietet? Und was können wir aus den im Nationalparkgebiet stattfindenden ökologischen Prozessen lernen? Dies sind die zwei Kernfragen unseres Forschungsprojektes, die auf ganz unterschiedliche Weise in sieben Teilprojekten bearbeitet werden.  Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns an diesen Fragestellungen zu arbeiten. Wie dies möglich ist, erfahren Sie hier.

 

Wer steckt dahinter?

Der „Wissensdialog Nordschwarzwald“ (WiNo) ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universität Freiburg und der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Als Forschungspartner beteiligt sind die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), das Öko-Institut e.V. sowie die EVOCO GmbH. Die Verwaltung des Nationalparks Schwarzwald sowie des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord unterstützen das Projekt als Praxispartner. Die Projektleitung liegt bei der Universität Freiburg (Prof. Dr. Barbara Koch).

 

Wie wird gearbeitet, welche Schritte stehen an?

3 Projektphasen

 

Dem Anspruch eines Reallabors folgend, erprobt das Projekt neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. So wurden die Forschungsprojekte von Januar bis September 2015 im Austausch zwischen Wissenschaftler(innen), Praxispartnern und regionalen Akteuren entwickelt. Im Oktober 2015 nahmen die Projektteams ihre Forschungsarbeit auf und arbeiten dabei eng mit Praktiker(innen) zusammen. Von Mai bis Dezember 2017 geht es an die Zusammenführung der Ergebnisse, die Impulse für Problemlösungen und zukünftige Projekte in der Region geben sollen.

 

Ein Reallabor-Projekt

Der Wissensdialog ist eines von mehreren Reallaboren des Landes Baden-Württemberg und wird im Zeitraum von Januar 2015 bis Dezember 2017 vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. Das Besondere dieses Formats ist die enge Zusammenarbeit zwischen Forschenden und regionalen Akteuren, die gemeinsam eine breite Palette an Themen bearbeiten.