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Die drei Projektphasen des Wissensdialogs

In allen drei Arbeitsphasen steht die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft im Fokus:

1) Die erste Phase: Forschungsprojekte entwickeln (Jan - Sept 2015)

► Bereits in der Phase der Antragstellung benannten regionale Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wichtige Themen rund um die nachhaltige Entwicklung des Nationalparks und seines Umfelds. Basierend auf den Umfrageergebnissen wurden sechs erste Themenfelder identifiziert.

►Mit dem Projektstart im Januar 2015 entwickelten die Wissenschaftler(innen) konkrete Forschungsideen. Um die Ideen mit den Akteuren vor Ort zu diskutieren, luden die Projektpartner am 20. Juni 2015 unter dem Motto „Wissensdialog Nordschwarzwald – fragen, diskutieren, forschen“ in das K(ult)urhaus Bad Peterstal ein. Über 70 Personen aus der Region folgten der Einladung und diskutierten mit.

► Auf Basis der Anregungen der Teilnehmenden überarbeiteten die Wissenschaftsteams ihre Forschungsprojekte. Nach Prüfung der Projektskizzen durch ein externes Expertengremium wählte das projektinterne Steuerungsboard Anfang September 2015 die Forschungsprojekte aus und legte die Verteilung der finanziellen Mittel fest.

 

2) Die zweite Phase: Gemeinsam forschen (Okt 2015 – April 2017)

►Im Oktober 2015 nahmen die Projektteams ihre Forschungsarbeit auf. In allen Forschungsprojekten wird eng mit Praktiker(innen) zusammengearbeitet. Der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und regionalen Akteuren wird durch verschiedene finanzielle Instrumente unterstützt. In Lehr- und Lernprojekten bearbeiten Studierende Projektstudien in der Region.

►Der Verankerung in der Region dient auch die Veranstaltungsreihe „Wissensdialog vor Ort“: das Projektteam lädt mit Vorträgen, Exkursionen und Aktionen zum Gespräch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein.

 

3) Die dritte Phase: Synthese der Ergebnisse und Impulse für die Region (Mai - Dez 2017)

►Die wissenschaftlichen Ergebnisse werden in Wissenschafts-Praxis-Tandems diskutiert und  innerhalb der abschließenden SynPuls-Veranstaltung mit den Akteuren vor Ort reflektiert. Die Forschungen sollen neue Impulse für Problemlösungen geben und zukünftige Projekte im der Region anstoßen.