Sie sind hier

Am 20. Juni 2015 wurde der erste Schritt getan!

Wir danken allen Teilnehmenden für die konstruktiven Diskussionen in Workshops und Plenum, für die guten Fragen, Ideen und Anregungen!

Am 20. Juni 2015 lud unser Projektteam unter dem Motto „Wissensdialog Nordschwarzwald – fragen, diskutieren, forschen“ in das K(ult)urhaus Bad Peterstal ein. Über 70 Akteure sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Region Nordschwarzwald folgten der Einladung. Gemeinsam mit dem Team aus etwa 20 Forschenden diskutierten sie, wie Forschungsprojekte in den kommenden zweieinhalb Jahren zu einer weiteren nachhaltigen Entwicklung der Region Nordschwarzwald beitragen können. Zur Debatte standen Themen, die aus einer 2014 durchgeführten Befragung regionaler Akteure hervorgegangen und von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufgegriffen wurden waren.

Welche Chancen sehen Sie für die zukünftige nachhaltige Entwicklung der Region Nordschwarzwald? Wie kann der Nationalpark Schwarzwald dazu beitragen, wie die Entwicklung des Nationalparks selbst gefördert werden? Und vor allem: Wo sehen Sie konkreten Forschungsbedarf zu all diesen Fragen? - Das waren die zentralen Fragen der Veranstaltung.

Die Anregungen und Ideen dienten dazu, die Forschungsprojekte zu konkretisieren. Ein Kuratorium aus externen Experten prüfte die Projektskizzen und gab Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung des Forschungsprogramms; das projektinterne Steuerungsboard legte die Verteilung der Finanzmittel fest. Dies geschah in enger Abstimmung mit der Nationalparkverwaltung in Hinblick auf Synergien zu deren Forschungs- und Monitoring-Programm. Seit dem Herbst 2015 stehen die Teilprojekte fest.

 

  • Die Arbeitsergebnisse werden betrachtet und diskutiert
  • Vorstellung der Arbeitsergebnisse in großer Runde
  • Diskussion in großer Runde
  • Dr. Klaus-Stephan Otto (Evoco), Landrat Dr. Klaus Michael Rückert, Elke Schönborn (IHK Nordschwarzwald), Dr. Wolfgang Schlund (Nationalpark Schwarzwald), Dr. Stefan Rösler